Gesundheitstipps
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Eigentlich sind Bewegung und bewusste Ernährung die besten Helfer im Kampf gegen die Pfunde! Die aller wichtigste Strategie im Kampf gegen die Pfunde ist: „froh gelaunt und sich dabei wohl fühlen“ Vergessen Sie bitte nie: Pfunde bekommt man nicht weg durch Blitzdiäten oder irgendwelche Kapseln. So verlockend sich deren Versprechen auch anhören – der Jo-Jo-Effekt ist vorprogrammiert! Nicht der Bauch sondern vielmehr der Kopf bestimmt über die Lust am Essen. Wer sich entschieden hat, langfristig abzunehmen, hat die erste Hürde genommen. Bewegung ist allerdings das A und O in jeder Diät. Darum sollten Sie überlegen welche Sportart ihnen am besten liegt und die sie regelmäßig mit festen Terminen betreiben möchten (z.B. Fahrrad fahren oder Wandern ohne Geldinvestition). Vielleicht finden Sie Freunde, die ihnen zur Seite stehen durch eine Selenverwandtschaft und auch die Bereitschaft aufbringen zu einer Selbstdisziplin . Wenn dann Pfunde sich in Luft aufgelöst haben, darf die Bewegung nicht vernachlässigt werden, da sonst ihre vorhandene Fettzellen gleich wieder in die Hände klatschen und sich ihrer alten Zeiten erinnern. Durch ständige Bewegung werden stoffwechselaktive Muskeln aufgebaut und diese verbrauchen einen Großteil der täglich benötigten Energie – auch in Ruhepausen. |
| Fett ohne Geschmacksverlust: Ein knackiger Salat ohne Pflanzenöl löst die Fettlöslichen Vitamine nicht. Entweder wirklich das Dressing nur mit sehr wenig Pflanzenöl zubereiten oder verlängern sie doch die Salatsauce mit frischen fettarmen Joghurt als Alternative mit Frisch gepresste Orangensaft. Eine kalte Gemüsebrühe mit einer Extraportion frischer Kräuter ergibt auch einen guten Geschmack. Knabberlust: Als Alternative stehen Ihnen z.B. fettfreies Reisgebäck, Reiswaffeln oder Soja-Knabberkerne zur Verfügung. Gemüsesticks aus Karotten, Paprika und Kohlrabi befriedigen auch die „Knack-Lust“. Bei einen Leistungskurvenknick bringen Trockenfrüchte schnell Energie zurück. Die Früchte enthalten reichlich Kalium, Eisen, Magnesium und Calcium sowie jede Menge Ballaststoffe. Sie schonen damit das Kalorienkonto und bringen mindest genauso viel Geschmack wie Chips und Co. Hamstern verboten: Kochen Sie nur die Portion, die garantiert gegessen wird. Alles andere verleitet dazu, die Teller nachzufüllen und Reste wegzunaschen. Übrigens ein prall gefüllter kleiner Teller macht zufriedener als ein großer Teller mit wenig drauf. Viel trinken: Am besten ist es Säfte mit Wasser zu mischen, damit der Geschmack bleibt (z.B. Apfelschorle). Pures Mineralwasser hat null Kalorien mit oder ohne Kohlensäure. Tee verwöhnt Ihre Seele und hilft z.B. bei Lust auf Süßes. Rooibush - Sorten wie Vanille-Sahne und Toffee - Karamell verwöhnen und dämpfen den Süßhunger mit null Kalorien. Appetithemmender Mate – Tee lässt das Hungergefühl gar nicht erst aufkommen. Zwei Liter sind der mindest Tagesbedarf, stellen Sie sich ruhig Ihr Getränk gut sichtbar hin, so können sie sich immer wieder erinnern. Würzen mit Pfiff: Mit Salz würzen kann jeder, greifen Sie lieber zu frischen Kräutern oder Gewürzen die sie auf dem Blumenfenster selbst züchten. Dieses sieht nicht nur dekorativ aus, sondern gibt dem Essen den persönlichen Pfiff. Mit Basilikum, Thymian, Petersilie und Co. peppen jedes Gericht im Handumdrehen auf und vermeiden eine übermäßige Wassereinlagerung ins Gewebe. Salz bindet Wasser in unseren Gewebe. Auf dem Appetit Druck ausüben: Mit dem Zeigefinger 10 bis 20 Sekunden lang auf den Punkt zwischen Nase und Oberlippe drücken. Dieser Trick ist aus der Akupressur – hilft immer, wenn der kleinen Hunger kommt. |
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Stress gehört zum Leben, er vermag sogar die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Ist jedoch das Gleichgewicht von Be- und Entlastung gestört, kann Stress die Gesundheit gefährden. Erste Anzeichen sind Muskelverspannungen, Bluthochdruck, häufiger Schnupfen und sexuelle Dysfunktionen. Wird auf Dauerstress nicht rechzeitig reagiert, kann es zum inneren Ausgebranntsein kommen. Menschen die bisher engagiert und aktiv gewesen sind, verlässt plötzlich der Antrieb, resignieren und reagieren aggressiv. Am Ende steht der völlige Rückzug und die Leistungsverweigerung. Diese Entwicklung kann entgegen gewirkt werden. Wichtig ist die aktuelle Belastungssituation kritisch zu beleuchten. Welche Ereignisse belasten mich? Wie viel Zeit geht für welche Dinge drauf? Eine Checkliste hilft die Zeit besser einzuteilen und das Nützliche vom Unnötigen zu trennen. So werden Freiräume geschaffen. |